1M: CB Laax – FCC 1:4

1M: CB Laax – FCC 1:4

Erster Sieg der Rückrunde

Im dritten Spiel der Rückrunde traf der FC Celerina auswärts auf CB Laax. In der Anfangsphase musste sich das Gast-Team an den schlecht bespielbaren Rasen gewöhnen, setzte aber bereits offensive Akzente und kam dem Führungstor sehr nahe.

Nach einer guten Viertelstunde brach Celerina durch einen Gassenpass von Gregor Steiner halbrechts in den Strafraum ein und Alex Schmidli gelang mittels eines satten Schusses die verdiente Führung. Laax seinerseits operierte oft mit langen Bällen und hatte Mühe sich in Szene zu setzen.

Mitte der ersten Halbzeit schlich sich dann bei der Celeriner Mannschaft Unkonzentriertheit ein, einfache Pässe kamen nicht mehr wie gewohnt und gewünscht an. Unsicherheit machte sich bemerkbar und nach einem groben Lapsus der Hintermannschaft fiel der Ausgleich. Fortan war das Aufbäumen der Celeriner nur phasenweise zu sehen. Laax seinerseits spielte oft lange Bälle in die Celeriner Zone und durch die Unsicherheit resultierten einige Chancen für Laax.

Zur Pause musste der Trainer des FC Celerina die Mannschaft wieder wachrütteln. Die Ansprüche und die bisher gezeigte Leistung waren in der ersten Halbzeit weit voneinander entfernt.

Kaum wurde die zweite Halbzeit angepfiffen, musste Celerina wieder, durch haarsträubende Fehler entstanden, eine heikle Situation vor dem eigenen Tor entschärfen. Zu diesem Zeitpunkt wäre eine Führung des Tabellenletzten nicht unverdient gewesen. Mit Mühe und etwas mehr Spielspass kamen die Celeriner wieder ins Spiel zurück. Doch der von Celerina verschossene Elfmeter passte ins bisherige Spielgeschehen. Selbst einfachste Einschussmöglichkeiten wurden vergeben und Laax klärte zudem mit Glück dann auch noch drei Schüsse vor der Linie.

Ab der 60. Minute liessen die Kräfte der Laaxer nach und so konnte sich die Mannschaft aus dem Oberengadin nun besser in Szene setzen und holte am Schluss ein 4-1 Sieg mit nach Hause, wobei sich Luca Dias und Alex Schmidli (zwei weitere Treffer) als Torschützen auszeichneten.

Der Trainer, Ersel Sertkan, ist jedoch mit dem Gezeigten nicht zufrieden und muss nun Lösungen finden, an die guten Leistungen der beiden Vorspiele wieder anzuknüpfen.